Parkplatz in Bekhausen hergerichtet

Arbeitseinsatz:

Beim Herrichten des neuen Parkplatzes neben dem Dorfgemeinschaftshaus in Bekhausen packten neben zwei Lohnunternehmen auch die Bürger mit an. Bild: Timo Kuhlmann

(In der NWZ vom 28.10.2014)
Zur Dringenburger Straße hin soll eine neue Hecke gepflanzt werden.
Außerdem will der Ortsverein Beete anlegen.


Bekhausen: Für die Bürger in Bekhausen ist ein lange gehegter Wunsch in Erfüllung gegangen. Der Parkplatz neben dem Dorfgemeinschaftshaus ist in den vergangenen Tagen gepflastert worden.
„Das war schon lange überfällig“, sagt Erich Kuhlmann, 1. Vorsitzender des Ortsvereins Bekhausen-Heubült-Rastederberg-Wapeldorf, und freut sich, dass die bisherige Schotterfläche nun beseitigt wurde.
Die Zusage, dass der Parkplatz hergerichtet wird, habe dem Verein noch der frühere Bürgermeister Dieter Decker gegeben, berichtet Kuhlmann. Ursprünglich sollte dies ein Projekt im Zuge der Dorferneuerung werden. Damals kam der Rasteder Norden aber nicht zum Zuge, die Maßnahme wurde verschoben.
Jetzt stellte die Gemeinde dem Verein 30 000 Euro für die Arbeiten zur Verfügung, sagt Rastedes Pressesprecher Ralf Kobbe. Zwei örtliche Lohnunternehmer wurden beauftragt, die Fläche zu pflastern und herzurichten. Auch Bürger packten mit an. Am Wochenende wurde der Parkplatz weitgehend fertiggestellt. Auch Bürgermeister Dieter von Essen schaute vorbei und brachte den Helfern eine Stärkung.
„Wir wollen noch Beete anlegen und den Platz begrünen“, erzählt Kuhlmann. Außerdem wurde die Hecke zur Dringenburger Straße weggenommen, dort soll eine neue, etwas niedrigere Hecke gepflanzt werden. Dann lässt sich auch die Dringenburger Straße besser einsehen. Auch im hinteren Bereich des Geländes möchte der Verein noch eine Hecke und einige Bäume pflanzen – als Abgrenzung und um das Areal einladender zu gestalten.
Schon Anfang 2011 hatte der Ortsbürgerverein in einer Bürgerversammlung den schlechten Zustand des Schotterparkplatzes beim Dorfgemeinschaftshaus angesprochen. Häufig stand Wasser auf der Fläche, im Winter konnte wegen des Untergrundes nicht vernünftig Schnee geschippt werden und der Dreck vom Parkplatz wurde häufig ins Dorfgemeinschaftshaus getragen, wodurch dort der Fußboden in Mitleidenschaft gezogen wurde.