Heubült

Der Name des Dorfes

Heubült gehörte einmal zu den herrschaftlichen Wiesen
Der Sinn des Namen Heubült ist folgendermaßen zu erklären:
Zur Zeit des Grafen Anton Günther, der eine größere Pferde- und Viehzucht unterhielt, gehörten zum Schloß Rastede auch die herrschaftlichen Wiesen an der Wapel zur Heugewinnung. Wegen der großen Entfernung zum Hof (etwa 15 Kilometer), wurde im Sommer das Heu dort getrocknet. Daher stammt der Name Heubült.
Ein Teil von Heubült ist fast so alt wie Bekhausen. Allerdingst gehörten zu Heubült weniger Bauereien. Etwa zehn Aussiedler bewirtschafteten sie.
Das Wahrzeichen von Heubült ist die im Jahr 1864 erbaute Windmühle. 1905 brannte die Mühle bei einem Gewitter ab, doch wurde sie wieder aufgebaut. 1934 brach bei einem Sturm das Flügelkreuz. Heute steht leider nur noch der Rumpf.
1842 wurde in Heubült an der Wapel eine Kalkbrennerei errichtet, die 20 Jahre langbestand. Der Muschelkalk wurde mit Booten von den Sandbänken bei Dangast geholt und gebrannt, um den Bau von Häusern zu dienen.
(rasteder rundschau - 12. November 1995)

 

Die Heubülter Mühle

 

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Heubült WHV Straße bis Lehners Karin Decker
Heubült WHV Straße bis DGH - Dachsweg - Zwischen den Wällen ? ?

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