Rastederberg

Landhügel charakteristisch für die Schanz
Auch Rastederberg kann seine Geschichte etwa 300 bis 400 Jahre zurückverfolgen. Vorgelagert vor der Poggenburg ist die "Schanz", das heutige Rastederberg. "Schanz" kommt von verschanzen gegen böse Nachbarn von See her. Man nimmt an, dass Seeräuber von der Jade her dieses Gebiet unsicher gemacht haben.
Das Wasser vom Meer reichte damals noch fast bis nach Salzendeich. Und somit hatten die Seeräuber hier gute Schlupfwinkel.
Zwei Landhügel waren charakteristisch für die Schanz. Von hier aus war damals das unwirtliche Moor und nicht selten die große Wasserwüste zu überqueren. Die Sandbänke sind im vorigen Jahrhundert abgegraben und vorwiegend zum Straßenbau in der Wesermarsch verwendet worden. Auf diese Weise haben sich unsere Vorfahren ihr Einkommen aufgebessert.
Rastederberg ist nie ein eigenes Dorf mit Schanze gewesen, sondern es gehörte in seinen ersten Jahren mehr zu Bekhausen oder Jaderberg. Erst 1920 bekam Heubült eine Schule und somit auch Rastederberg, das dann zur Bauernschaft Heubült gehörte.
(rasteder rundschau - 12. November 1995)

 
 

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Rastederberg ??? ? ?
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